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Erfahrungsberichte von Praktikanten/Studienabschlussanwärtern bei Behr
Simone Hiller, Praktikantin/Studienabschlussanwärterin
Wie sind Sie auf die Firma Behr aufmerksam geworden?
Simone Hiller: Das erste Mal habe ich über einen Bekannten von Behr gehört. Er kam gleich nach dem Studium zu Behr und hat nur Positives berichtet. Das war der Grund, warum mir als „Nicht-Schwäbin“ der Name Behr bereits seit Längerem geläufig war. Speziell auf dieses Praktikum bin ich über ein Jobportal im Internet aufmerksam geworden. Dort habe ich nach den Kriterien „Automobilzulieferer“, „Einkauf (Rohstoffe)“ und „Standort Stuttgart“ gesucht. Die Praktikantenstelle „Einkauf - Rohstoffe und Halbzeuge“ hat exakt mit meinen Vorstellungen übereingestimmt.
Warum haben Sie sich für Behr entschieden?
Simone Hiller: Zunächst hat mich bereits die Stellenbeschreibung sehr angesprochen. Das anschließende Vorstellungsgespräch ist sehr positiv verlaufen. Die Firmenpräsentation war überzeugend und die Gesprächspartner sympathisch. Ich habe mich über die schnelle Rückmeldung auf meine Bewerbung und das Vorstellungsgespräch gefreut.
Welche Möglichkeiten haben Sie, Ihre Kenntnisse aus dem Studium bei Ihrer Arbeit einzusetzen?
Simone Hiller: Die Kenntnisse aus dem Studium helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Speziell im Rohstoffeinkauf hilft mir mein Finanzschwerpunkt bei Themen wie Hedging. Es ist interessant zu sehen, wie die Verfahren, die man im Studium gelernt hat, in der Praxis angewendet werden.
Was gefällt Ihnen persönlich an Behr?
Simone Hiller: Auch als Praktikant bzw. Diplomand bekommt man verantwortungsvolle Aufgaben und wird ernst genommen. Es ist interessant, in der Automobilzuliefererindustrie zu arbeiten. Besonders beeindruckend sind die Zulieferer-Kunden-Beziehungen, die die Unternehmen vor spannende Herausforderungen stellen. Hochtechnologische Produkte sowie die ständige Suche nach optimierten Lösungen finde ich reizvoll. Weitere Pluspunkte von Behr sind das positive Betriebsklima und hilfsbereite Teammitglieder.
Wie ist der Kontakt zu anderen Praktikanten und Studienabschlussanwärtern?
Simone Hiller: Der Kontakt unter den Praktikanten und Studienabschlussanwärtern ist gut. Beim wöchentlichen Praktikantenstammtisch besteht die Möglichkeit, sich kennenzulernen. Man knüpft Kontakte, die auch nach dem Praktikum nützlich sind.
Ungefähr 20 % (2009) der ehemaligen Praktikanten schreiben auch ihre Abschlussarbeit bei Behr: Wie erklären Sie sich das?
Simone Hiller: Ich selbst gehöre auch zu diesen 20 %, die zuerst ein halbjähriges Praktikum absolviert haben und anschließend ihre Diplomarbeit bei Behr schreiben. Nachdem man ein halbes Jahr in einer Firma gearbeitet hat, kennt man diese recht gut. Man versteht beispielsweise die Abläufe und hat Ansprechpartner, an die man sich bei Bedarf wenden kann. Außerdem kennt man sich bereits in den Anwendungsprogrammen aus und hat bei bestimmten Aufgaben eine gewisse Routine.
Wie sind Sie auf die Firma Behr aufmerksam geworden?
Daniel Layer: Behr ist im Großraum Stuttgart sehr bekannt. Da ich aus der Region stamme und bedingt durch mein Interesse für die Automobilindustrie, kannte ich den Namen Behr seit langem. Mein Studium „Fahrzeugtechnik“ an der FH in Esslingen beinhaltet auch die praktische Arbeit an Entwicklungsprojekten. Hierbei werden wir unter anderem von Behr unterstützt. Aus Interesse habe ich mich dann auf der Homepage von Behr weiter über das Unternehmen informiert.
Und warum haben Sie sich für Behr entschieden?
Daniel Layer: Ich habe eine interessante Stellenausschreibung gefunden, mit Aufgaben, die sehr gut zu mir gepasst haben. Mein Interesse am Zuliefergeschäft und die schnelle Zusage haben es mir leicht gemacht, mich für Behr zu entscheiden. Da mich das Gebiet der Thermodynamik begeistert, bin ich froh darüber, bei Behr auch meine Studienabschlussarbeit zu schreiben. Das Klima im Team ist sehr gut und ich fühle mich wohl hier.
Welche Möglichkeiten haben Sie, Ihre Kenntnisse aus dem Studium bei Ihrer Arbeit einzusetzen?
Daniel Layer: Der Bereich Thermodynamik, der den Schwerpunkt meines Praktikums und meiner Abschlussarbeit bildet, ist lediglich ein Teilbereich meines Studiums. Behr bietet mir die Möglichkeit, mein erworbenes Wissen zu vertiefen. Während meiner Tätigkeit bei Behr habe ich sehr viel Neues dazugelernt. Theoretische Kenntnisse kann ich erwerben, indem ich an Simulationen arbeite. Praktische Erfahrungen sammle ich im Klimawindkanal bei Messungen und Untersuchungen. In meinem Job arbeite ich auch viel mit Präsentationen und Dokumentationen.
Wie würden Sie die Betreuung bei Behr beschreiben?
Daniel Layer: Während meines Praktikums hatte ich einen Diplom-Ingenieur als direkten Ansprechpartner. Bei der Abschlussarbeit agiert man selbstständiger, bei Fragen kommt die Unterstützung nicht nur von einem Betreuer, sondern aus dem kompletten Team.
Ungefähr 20 % (2009) der ehemaligen Praktikanten schreiben auch ihre Abschlussarbeit bei Behr: Wie erklären Sie sich das?
Daniel Layer: Meiner Meinung nach spielt das Arbeitsklima eine wichtige Rolle. Man war mir gegenüber immer sehr hilfsbereit und ich fühlte mich gut in das Team integriert. Ich übernehme wertige Aufgaben, die ich im Team und auch selbstständig bearbeite.
Welche Vorteile hat Behr als Arbeitgeber?
Daniel Layer: Bei Behr ist trotz seiner Größe noch der Charakter eines mittelständig geprägten Unternehmens vorhanden, mit kurzen Wegen und flachen Hierarchien. Behr ist weltweit aufgestellt, hat viele internationale Standorte und gehört zu den führenden Erstausrüstern der Branche.
Hui Song, Praktikant/Studienabschlussanwärter
Wie sind Sie auf die Firma Behr aufmerksam geworden?
Hui Song: Von Behr habe ich zum ersten Mal über einen Freund gehört, der hier auch sein Praxissemester absolviert hat. Daraufhin habe ich mich im Internet über Behr informiert.
Behr gehört zu den führenden Zulieferern für Motorkühlung und Fahrzeugklimatisierung. Da ich mich sehr für diese Bereiche interessiere, war Behr meine erste Wahl. Außerdem hat mir die internationale Ausrichtung der Firma sehr gefallen.
Und warum haben Sie sich für Behr entschieden?
Hui Song: Nach meinem Vorstellungsgespräch bei Behr habe ich sofort eine Zusage bekommen. Da ich bisher nur Positives von Behr gehört hatte, besonders vom angenehmen Betriebsklima, habe ich auch gleich zugesagt. Ich hatte einfach ein gutes Gefühl dabei.
Welche Möglichkeiten haben Sie, Ihre Kenntnisse aus dem Studium bei Ihrer Arbeit einzusetzen?
Hui Song: Ich studiere Fahrzeugtechnik in Shanghai und an der FH in Bingen. Im Studium geht es immer um das Fahrzeug als Ganzes. Bei der Arbeit hier kann ich mein Allgemeinwissen aus dem Studium sehr gut einsetzen und weiter vertiefen. Das hilft mir, mich in die Zusammenhänge von spezielleren Gebieten einzuarbeiten, vor allem im Bereich Kondensatoren. Außerdem kann ich hier mit Konstruktionssoftware praktische Erfahrungen sammeln.
Wie würden Sie die Betreuung bei Behr beschreiben?
Hui Song: Ich werde bei Behr sehr gut betreut. Zu meinem Betreuer kann ich immer kommen, wenn ich eine Frage habe oder seine Unterstützung brauche.
Außerdem werde ich in viele Projekte mit einbezogen. Zum Beispiel nehme ich an den regelmäßigen Gesprächsrunden der Abteilung teil. Hier werden aktuelle Themen und Projektstände besprochen. Ich durfte auch schon mit zu Untersuchungen in den Klimawindkanal und einen französischen Standort besuchen.
Wie ist der Kontakt zu anderen Praktikanten und Studienabschlussanwärtern?
Hui Song: Es gibt regelmäßige Praktikantenaktivitäten, wie z.B. Vorträge und Führungen im Klimawindkanal. Einmal wöchentlich findet der Praktikantenstammtisch statt, bei dem die Praktikanten und Studienabschlussanwärter zusammen zu Mittag essen.
Darüber hinaus habe ich Kontakt zu Kollegen aus Shanghai. Mit ihnen treffe ich mich auch oft zum Essen.
Ungefähr 20 % (2009) der ehemaligen Praktikanten schreiben auch ihre Abschlussarbeit bei Behr: Wie erklären Sie sich das?
Hui Song: Auch ich werde ab Sommer 2010 meine Abschlussarbeit bei Behr schreiben. Warum ich das mache? Die Arbeit bei Behr ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es gibt verschiedene und vor allem für mich interessante Themen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn man die Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreibt, in dem man schon ein Praktikum gemacht hat: Man kennt bereits die Ansprechpartner und die Arbeitsatmosphäre. Die modernen Untersuchungsmethoden sind für mich ein Anreiz, bei Behr zu bleiben.
Welche Vorteile hat Behr als Arbeitgeber?
Hui Song: Behr ist ein international aufgestelltes Unternehmen. Das spürt man auch bei der täglichen Arbeit. Die Unternehmenskultur von Behr fördert Innovationen und ist damit sehr zukunftsorientiert und nachhaltig. |
Behr bietet Ihnen viele Möglichkeiten, erfolgreich in der Automobilindustrie durchzustarten.
Simone Hiller
Daniel Layer
Hui Song
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