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Einstieg bei Behr
Aufstieg und Karriere
Ab ins Ausland
Zwei Professionals und ihr Ein- und Aufstieg bei Behr

Einstieg bei Behr

Sie bringen Erfahrung und Berufspraxis mit und möchten sich neuen beruflichen Herausforderungen bei einem führenden Systempartner der internationalen Automobilindustrie stellen? Dann sind Sie bei Behr als Professional an der richtigen Adresse.

An Ihrem ersten Tag bei Behr erhalten Sie einen individuellen Einarbeitungsplan, der Sie in den ersten Wochen begleitet. Dadurch ist gewährleistet, dass Sie schnell alle wichtigen Ansprechpartner und das Unternehmen kennen lernen. Darüber hinaus nehmen Sie am
Start-Up-Programm teil.

Aufstieg und Karriere

Das Ziel von Behr ist es, seinem Personal ein motivierendes und herausforderndes Arbeitsumfeld zu schaffen und dabei Engagement und überdurchschnittliche Leistung zu honorieren. Ihre Bereitschaft, sich bei Behr beruflich weiterentwickeln zu wollen, unterstützen wir mit einer kontinuierlichen und gezielten Personalentwicklung. Dazu gehören auch individuelle Weiterbildungsseminare und Förderprogramme.

In Führungspositionen ist es durch das globale Wirtschaftsgeschehen heute erforderlich, eine Vielzahl zusätzlicher Aufgaben zu übernehmen, die deutlich über das ingenieurwissenschaftliche Fachwissen hinausgehen. Behr fördert diesen Know-how-Aufbau durch IMP, das Internationale Management Programm (Personalentwicklung) . Hier werden Führungskräfte mit Potenzial in mehrtägigen Workshops gezielt unterstützt. Ziel ist es unter anderem, internationale Kontaktnetzwerke aufzubauen, Impulse innerhalb internationaler Team- und Führungsthemen zu setzen und die Unternehmensstrategie gemeinsam zu vertiefen.

Ab ins Ausland

Wenn weltweite Telefonkontakte und Geschäftsreisen nicht mehr ausreichen oder Sie die Chance nutzen möchten, einmal in den USA in die Behr-Arbeitswelt einzutauchen, dann heißt es: Ab ins Ausland! Auslandsaufenthalte sind eine Möglichkeit, bei Behr nicht nur neue Menschen, Märkte und Kulturen kennen zu lernen, sondern auch die Weichen für die eigene Karriere neu zu stellen und sich persönlich weiter zu entwickeln Rund 200 so genannte Expats (Internationale Transfers) sind weltweit an den internationalen Behr-Standorten im Einsatz.


Zwei Professionals und ihr Ein- und Aufstieg bei Behr

Katia Hendrickx (37), Professional bei Behr

Wie sahen Ihre bisherigen Stationen bei Behr aus?
Katia Hendrickx: Ich habe im Juli 2001 in Stuttgart als Teamleiterin in der Entwicklung für Ölkühler angefangen, wo ich für den gesamten Prozess - von der Zeichnung bis zur Fertigung - verantwortlich war. Danach wurde mir eine Stelle als Assistentin der Geschäftsführung angeboten, die ich zweieinhalb Jahre inne hatte.

Da ich den Wunsch hatte, ins Ausland zu gehen, nutzte ich die Gelegenheit, 2006 eine Stelle in Südafrika anzunehmen. Beim Aufbau einer neuen Produktionslinie betreute ich zunächst deren Bereich Qualität und übernahm anschließend die gesamte Qualitätsleitung des Werks in Pretoria. Das Faszinierende an dieser Stelle war, etwas ganz Neues aufzubauen.

Seit März 2010 bin ich wieder zurück in Deutschland und leite das Kompetenzfeld Kunststoffe.

Was haben Sie vor Ihrem Einstieg bei Behr gemacht?
Katia Hendrickx: Nach Abschluss meines deutsch-holländischen Maschinenbau-Studiums habe ich bei einem anderen Unternehmen in Deutschland gearbeitet, wo ich für den Bereich Industrialisierung verantwortlich war.

Wie wurden Sie während Ihrer Auslandsentsendung betreut?
Katia Hendrickx: Die Betreuung vor und während meines Aufenthalts in Südafrika war sehr gut. Ich bekam vorab ein so genanntes "Interkulturelles Training", was für meine Zeit im Ausland sehr nützlich war. Auch im Alltag habe ich mich später oft an Themen erinnert, die uns dort näher gebracht wurden. Außerdem wurde im Vorfeld des Aufenthalts ein Look-and-See-Trip organisiert, bei dem man vor Ort reist und die lokalen Gegebenheiten sowie die Arbeitsstätte erkundet. Auch persönlich wurde ich während der ganzen Zeit sehr gut betreut.

Was schätzen Sie an Behr?
Katia Hendrickx: Behr ist ein global tätiges Unternehmen, das dabei aber sehr dynamisch und in seiner Struktur überschaubar geblieben ist. Behr bietet viele Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und nutzt und fördert das Können und Wissen seiner Mitarbeiter. Karrieremöglichkeiten sind hier keine Frage der Betriebszugehörigkeit, sondern der Kompetenz und des Engagements.

Behr ist unkompliziert, man kann leicht etwas Neues anfangen. Außerdem hat man stets den gesamten Prozess im Blick, nicht nur einzelne Teilaspekte. Auch schätze ich sehr, dass es auf internationaler Ebene sehr viele Möglichkeiten gibt, sich weiter zu entwickeln und dass man die Chance hat, in internationalen Teams zu arbeiten.

Was waren Ihre persönlichen Erfahrungen im Ausland?
Katia Hendrickx: Besonders gefallen hat mir, dass es die Möglichkeit gab, sich neben dem Job persönlich weiter zu entwickeln. Die Erfahrung, dass Behr "more than a job" ist, konnte ich in verschiedenen Projekten außerhalb meines Jobs in der Qualitätssicherung machen. So habe ich während meiner Zeit in Südafrika an einem Projekt zur Bekämpfung von HIV mitgearbeitet, was für mich persönlich eine weitere wichtige Erfahrung war. Außerdem war es mir sehr wichtig, meine sozialen Netzwerke nach Europa nicht zu vernachlässigen, was mir auch gut gelungen ist.

Was würden Sie jemandem raten, der neu bei Behr einsteigt?
Katia Hendrickx: Behr bietet vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Die Gelegenheiten sollte man nutzen. Darüber hinaus ist es - gerade zu Beginn einer Tätigkeit - natürlich wichtig, sich ein Netzwerk aufzubauen. Dabei hilft das Start-up-Programm, das für Berufseinsteiger angeboten wird, sowie später der Behr Förderkreis. Außerdem hat es mir immer sehr geholfen, einen erfahrenen Kollegen zu suchen, der mir als eine Art Mentor zur Seite stand und der mir mit seinen Tipps weiterhelfen konnte.


Arnaud Boullin (38), Professional bei Behr

Seit wann arbeiten Sie bei Behr?
Arnaud Boullin: Bei einem Kundenbesuch meines frühreren Arbeitsgebers, an dem auch Mitarbeiter von Behr teilnahmen, habe ich mich mit ihnen ausgetauscht. Kurze Zeit später wurde mir eine Stelle in der Entwicklung Motorkühlung Nkw bei Behr angeboten, die ich im September 1999 gerne angenommen habe.

Was haben Sie vor Ihrem Einstieg bei Behr gemacht?
Arnaud Boullin: Mein Studium habe ich an einer Ingenieurshochschule in Lille (Frankreich) absolviert. Anschließend folgten verschiedene Tätigkeiten im Bereich Entwicklung Motorkühlung bei einem anderen Arbeitgeber in Italien und Schweden.

Wie sahen Ihre bisherigen Stationen bei Behr aus?
Arnaud Boullin: Von 1999 bis 2006 war ich als Teamleiter im Bereich Entwicklung Motorkühlung Nkw tätig. Als technischer Leiter habe ich Projekte mit Kunden aus den USA und Brasilien betreut. Auf Grund dieser Erfahrungen bot man mir eine Stelle im Bereich Entwicklung und Industrialisierung Motorkühlung Pkw in China an. Nach zwei Jahren in Shanghai wechselte ich dann in das neue Werk in Jinan. Mit jeder neuen Position habe ich mehr Verantwortung übernommen und konnte mich so weiterentwickeln. Seit Juli 2010 bin ich wieder in Stuttgart tätig.

Ihre jetzige Position bei Behr?
Arnaud Boullin: Seit meiner Rückkehr nach Deutschland arbeite ich erneut in der Entwicklung Motorkühlung Nkw, wo ich die Koordination für Asien übernommen habe. Ich arbeite eng mit den Teams in Asien zusammen, vor allem mit China, und werde auch künftig regelmäßig dorthin reisen.

Meinen Arbeitstag beginne ich früh, denn dann sind die Kollegen in Asien auf Grund der Zeitverschiebung am Besten zu erreichen.

Ich schätze es sehr, dass ich bei der Ausübung und Einteilung meiner Arbeit sehr frei bin. Ich stoße nicht auf Grenzen, sondern kann sie selbst definieren.

Wie wurden Sie während Ihrer Auslandsentsendung betreut?
Arnaud Boullin: Die Verbindung zum Heimatland ist während einer Auslandstätigkeit sehr wichtig. Deshalb war ich über die gute Betreuung durch Behr während meiner Entsendung sehr froh. Ich wurde bei allen Themen, die mit meinem Auslandsaufenthalt zu tun hatten, unterstützt. Auch meine Familie konnte ich daher problemlos mit ins Ausland nehmen. Außerdem bin ich ca. zweimal pro Jahr nach Stuttgart zurückgekommen, um mich mit Kollegen auszutauschen.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit besonders?

Arnaud Boullin: Was ich an meiner Arbeit am meisten mag ist, dass es keinen Stillstand sondern ständig Neues gibt. Meine Arbeit ist sehr innovativ, sowohl auf technischer Ebene als auch die Art der Projekte betreffend. Bei Behr wird der persönliche Kontakt mit Kollegen an den weltweiten Standorten gefördert. Das macht die Arbeit und die Ergebnisse nachhaltiger.


Was schätzen Sie bei Behr am meisten?

Arnaud Boullin: Bei Behr herrscht ein gutes Arbeitsklima, das jedem Einzelnen Freiraum lässt, seine eigenen Ideen einzubringen. Es gibt ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben. Außerdem schätze ich es sehr, dass Behr unnötige Bürokratie vermeidet.

Behr ist ein sehr guter Arbeitgeber für Menschen, die gerne selbständig arbeiten, offen sind und sich für Neues interessieren.

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Arbeiten Sie bei Behr in international besetzten Teams an herausfordernden Projekten
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Katia Hendrickx
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Arnaud Boullin
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